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Verfassungsschutz

  • 23.02.2015 14:54 - Publikative.org

    Lotste ein Neonazi-V-Mann den Verfassungsschützer Andreas Temme 2006 an den NSU-Tatort in Kassel ? Es gibt neue Hinweise, die diese These untermauern, zudem spielte der Geheimdienstler die Rolle seines Informanten herunter.

  • 22.02.2015 17:01 - Welt am Sonntag

    Bisher unveröffentlichte Dokumente zu einem der größten und rätselhaftesten Kriminalfälle der Republik bringen den Verfassungsschutz in Not: Wie nah war er den Mördern?

  • 10.01.2015 15:54 - tagesschau.de
  • 02.12.2014 18:49 - Tom Sundermann

    V-Mann Piatto lieferte aus dem Gefängnis Informationen zum NSU. Der Neonazi war an einer lebensgefährlichen Prügelorgie beteiligt – doch kam schnell wieder aus der Haft frei. Mithilfe des Verfassungsschutzes?

  • 27.11.2014 15:26 - taz. die tageszeitung
  • 20.11.2014 11:29 - Publikative.org

    Beim NSU-Prozess in München hat die Aussage des Ex-V-Manns Kai D. weitere Fragen zur Rolle des Geheimdienstes beim Aufbau der Neonazi-Szene aufgeworfen. D. behauptet, er sei erst auf Anweisung des Verfassungsschutzes in die Szene eingestiegen. Für Freunde von Verschwörungen der nächste Beleg für die eigene Legende. Doch die haben alle einen massiven Schwachpunkt.

  • 16.11.2014 19:29 - Die Welt

    Vertuschten Behörden in NRW die Aufklärung der NSU-Morde? Und besaßen die Rechtsterroristen Helfer in Köln und Dortmund? Ein Gespräch mit Seda Basay-Yildiz, die im NSU-Prozess Angehörige der Mordopfer vertritt

  • 11.11.2014 0:05 - robert.andreasch@antifa-archiv.org (Robert Andreasch)

    In den 1990er Jahren wurde Kai Dalek, seit 1987 Mitarbeiter des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, zu einem der einflussreichsten Neonazis in Süddeutschland. Didier Magnien, ebenfalls Mitarbeiter des bayerischen Verfassungsschutzes, war um die Jahrtausendwende in terroristische Aktivitäten der französischen und deutschen Neonaziszene verstrickt.

  • 11.11.2014 0:00 - tagesspiegel.de
  • 10.11.2014 0:00 - Thüringer Allgemeine

    München. Im NSU-Prozess wird in dieser Woche der bayerische Anteil an den thüringischen Neonazi-Strukturen thematisiert.

  • 03.11.2014 19:39 -

    Vor drei Jahren flog der NSU auf. Die Sicherheitsbehörden versagten, weil ihre Extremismustheorie nicht zwischen rechts und links unterscheidet. mehr...

  • 01.11.2014 20:32 - Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
  • 31.10.2014 22:50 - freie-radios.net

    Aufzeichnung eines Vortrags von Robert Andreasch zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), Nazis, Neonazis, Rechtsterrorismus & Rassismus als MP3 (83 min)

  • 31.10.2014 21:58 - n-tv Nachrichtenfernsehen
  • 27.10.2014 19:10 - Generalanzeiger Bonn

    KÖLN. Treibende Kraft der Ausschreitungen in Köln am Sonntag waren nach Einschätzung des Verfassungsschutzes gewaltbereite Hooligans. Rechtsextremisten hätten sich der Bewegung angeschlossen, sie aber nicht gesteuert, sagte der Chef des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, am Montag im WDR. Die Behörden seien davon nicht überrascht worden, betonte er.

  • 21.08.2014 0:00 - Thüringer Landtag

    Mögliches Fehlverhalten der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden, einschließlich der zuständigen Ministerien unter Einschluss der politischen Leitungen, sowie der mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeitenden Personen (so genannte menschliche Quellen) im Zusammenhang mit Aktivitäten rechtsextremer Strukturen, insbesondere des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) und des "Thüringer Heimatschutzes" (THS) und seiner Mitglieder sowie mögliche Fehler der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden bei der Aufklärung und Verfolgung der dem NSU und ihm verbundener Netzwerke zugerechnet

  • 06.08.2014 7:00 - Tom Sundermann

    Die Sitzung am Mittwoch ist die letzte, bevor der NSU-Prozess den August über in die Sommerpause geht.

  • 01.08.2014 0:00 - Michael Kraske

    Zu einem Zeitpunkt, als jeder Hinweis auf das NSU-Terrornetzwerk wichtig ist, schreddert der Verfassungsschutz Akten über Neonazis und V-Leute. Eine Staatskrise droht. Der Schredder-Skandal schockierte die Öffentlichkeit und elektrisierte die Medien. Kurzzeitig. Heute ist die Berichterstattung versandet, obwohl drängende Fragen rund um den Verfassungsschutz weiter offen sind. Die Chronik der medialen Ermüdung liefert beunruhigend gute Gründe, nach NSA wieder über NSU zu berichten.

  • 27.07.2014 16:14 - apabiz

     Die sogenannte Selbstenttarnung des NSU ist nun mehr als zwei Jahre her. Zwei Jahre, in denen einerseits viele Menschen an der Aufklärung über die Taten des NSU, über sein Umfeld und seine Strukturen gearbeitet haben.

  • 23.07.2014 15:43 - Patrick Gensing

    Bombenanschläge, Raubüberfälle und zehn Morde sollen auf das Konto des NSU gehen. Die Rechtsterroristen aus Jena waren im Jahr 1998 abgetaucht. Obwohl es Hinweise auf ihren Aufenthaltsort gab, blieben die Neonazis mehr als zehn Jahre unbehelligt. Der NSU-Komplex wurde zu einem Skandal. Eine Chronik der Ereignisse.

  • 15.07.2014 12:34 - ZEIT ONLINE

    München (AFP) Im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München hat am Dienstag die auf drei Tage angelegte Zeugenvernehmung des Neonazis und früheren Verfassungsschutz-Spitzels Tino Brandt begonnen. ...

  • 15.07.2014 7:00 - Tom Sundermann

    Gleich für drei Tage hintereinander ist der Zeuge Tino Brandt ab Dienstag zum NSU-Prozess geladen – denn sowohl das Gericht als auch die Anwälte der Nebenklage werden zahlreiche Fragen an ihn haben. Den Gerichtssaal wird er möglicherweise in Handschellen betreten: Wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch sitzt Brandt zurzeit in Untersuchungshaft.

  • 13.07.2014 16:47 - apabiz1

     Mit »Heimatschutz: Der Staat und die Mordserie des NSU« liegt seit Mai diesen Jahres erstmals ein umfassendes Werk über den Rechtsterrorismus des Nationalsozialistischen Untergrunds vor. Darin sezieren die beiden Autoren Stefan Aust und Dirk Laabs das extrem rechte Milieu und die Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik im Bereich der operativen Bekämpfung der Szene.

  • 18.06.2014 12:29 - ZEIT ONLINE

    Die Zahl der rechtsextrem motivierten Angriffe ist laut Verfassungsschutz im vergangenen Jahr stark gestiegen. Das größte Problem sei die Mobilisierung gegen Asylheime.

  • 15.05.2014 8:50 - Publikative.org

    Der Inlandsgeheimdienst in Niedersachsen sorgt mal wieder für Schlagzeilen. Der sogenannte Verfassungsschutz überwachte Tausende Bürger, darunter Journalisten sowie Rechtsanwälte. Kontrolleure empfehlen, dass die beim Geheimdienst gespeicherten Daten von mehr als 3000 Personen gelöscht werden.

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